ÖFFNUNGSZEITEN DER

AKUI HÖRGERÄTE AG

MONTAG - FREITAG

8:30 - 12:30 | 13:30 - 17:30

SAMSTAG

NACH VEREINBARUNG

HAUSBESUCHE NACH VEREINBARUNG

FERNWARTUNG MÖGLICH

ADRESSEN:

Seestrasse 93A

8700 Küsnacht

Seestrasse 39

8002 Zürich

Unsere VISION: Menschen mit Hörminderung zu unterstützen, VERSTEHEN UND BEGLEITEN

das Leben zu führen, daSs sie möchteN

Hörgeräte

Alles über Hörgeräte                      

Moderne Hörgeräte arbeiten mit der neuesten digitalen Technik. Sie werden individuell auf den jeweiligen Hörverlust und die persönlichen Bedürfnisse eines jeden Menschen, etwa aus Küsnacht, Dübendorf oder Egg, eingestellt. Das ist wichtig, denn jeder Betroffene nimmt seinen Hörverlust auf eine andere Art und Weise wahr. Ein modernes Hörsystem besitzt ein Automatikprogramm für jede Umgebungssituation, Funktionen, welche die Sprache verstärken und störende Umweltgeräusche dämpfen, sowie eine Funktion zur Unterdrückung von Rückkopplungsgeräuschen.

Wie funktionieren Hörgeräte? 

Moderne Hörgeräte sind mittlerweile Hochleistungscomputer, die dank der neuesten Technologie perfekt auf Ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt werden können und neben einem hohen Tragekomfort auch ein attraktives Design bieten. Sie werden über Batterien oder über Akkus mit Energie versorgt. Die Auswahl im Fachgeschäft für Hörgeräte, etwa in Erlenbach, Zürich (Stadt), Fällanden oder Herrliberg ist sehr vielfältig und bietet für jeden die richtigen Hörgeräte. Die Hörgeräte bestehen meistens aus drei Hauptteilen. Das sind Mikrofon, Prozessor und Lautsprecher. Das Mikrofon nimmt die Geräusche aus der Umgebung, also die akustischen Signale, auf und leitet sie an den Prozessor weiter. Dieser verstärkt die Geräusche und wandelt den Schall in elektrische Signale um. Und der Lautsprecher, auch Hörer genannt, leitet die Signale zum Ohr des Trägers der Hörgeräte weiter. Dort trifft der Schall auf und kann von Betroffenen wieder klar wahrgenommen werden.

Welche Hörgeräte gibt es? 

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen drei verschiedenen Arten was Hörgeräte betrifft. Es sind die, die je nach Aufbau direkt im Ohr oder hinter dem Ohr sitzen. Bei einem Im-Ohr-Gerät befinden sich alle drei Komponenten direkt in dem kleinen Ohrstück, welches ins Innenohr gesetzt wird. Beim klassischen Hinter-dem-Ohr-Gerät sitzen alle Bauteile hinter dem Ohr. Durch einen dünnen Schallschlauch wird der Schall dann bis zum Ohrstück der Hörgeräte transportiert. Ähnlich funktioniert das sogenannte RIC (Receiver-in-Channel) Gerät. Das Mikrofon und der Verstärker sitzen hinter dem Ohr, der Lautsprecher allerdings direkt in der Otoplastik,  also im Ohr selbst. Durch die leichte Abwandlung des Aufbaus, kann ein RIC-Gerät etwas kleiner gebaut werden, als ein Hinter-dem-Ohr-Hörgerät. Welche Hörgeräte für den Kunden passend sind, kann der Hörakustiker, etwa in Hombrechtikon, Maur, Mellen, Männedorf oder Stäfa herausfinden. Es hängt zum Beispiel von der Beschaffenheit des Gehörgangs ab. Ist der Gehörgang zu schmal, kann es sein, dass ein Im-Ohr-Gerät gar nicht hineinpassen würde. Um den Hörgeräteträgern ein einwandfreies Hören zu ermöglichen, verstärken die digitalen Hörgeräte automatisch und ganz gezielt die Geräusche, die für die Kommunikation wichtig sind, und reduzieren Störgeräusche.

Hörgeräte machen vieles besser 

Schwerhörigkeit bedeutet nicht nur, dass jemand leise hört, sondern vor allem auch, dass Geräusche nur undeutlich wahrgenommen und Gesagtes nicht mehr verstanden wird. Geräusche sind dann häufig in ihrer Tonalität anders, schriller oder brummender. Oft werden auch bestimmte Geräusche als unangenehm oder schmerzhaft empfunden. In diesen Fällen reicht ein „einfach nur lauter“ nicht, damit Betroffene, beispielsweise in Rapperswil-Jona. Uetikon am See, Zollikon oder Zumikon durch Hörgeräte wieder besser hören. Menschen mit Hörminderung können Töne erst ab einer bestimmten Lautstärke wahrnehmen. Diese müssen also schon lauter sein als bei Menschen mit gutem Gehör. Aber wenn alles lauter wird, wäre eine Polizeisirene beispielsweise absolut unerträglich. Deshalb wird bei der Anpassung der Hörgeräte die sogenannte Unbehaglichkeitsschwelle ermittelt. Diese Schwelle bezeichnet den Schallpegel, ab dem Geräusche als unangenehm empfunden werden. Neben der Lautstärke allgemein muss eine Hörhilfe gezielt die Frequenzen verstärken, die nicht mehr so gut gehört werden. Die aktuellen Hörgeräte können den jeweiligen Hörverlust in unterschiedlichen Frequenzbereichen exakt und gezielt ausgleichen. Es gibt also beim Hörgeräte kaufen einiges zu beachten. Es ist nicht nur wichtig auf die Hörgeräte Preise zu achten, sondern wirklich nur die Hörgeräte gemeinsam mit dem Hörakustiker auszusuchen, welche dem Kunden die beste Leistung bieten.